Südlich von Las Vegas in Boulder City ist nach einjähriger Bauzeit das solarthermische Kraftwerk "Nevada Solar One" in Betrieb genommen worden. Die 64 Megawatt-Anlage, welche von der spanischen Acciona Power Group betrieben wird, verfügt über 19'300 parabol gekrümmte Sonnenspiegel (Receiver), welche von einer deutschen Firma geliefert wurden. In deren Brennpunkt erhitzt sich ein in einem Rohr zirkulierendes Öl auf 400 °C. Ein Salzspeicher kann Wärme während 6 sonnenlosen Stunden zur Verfügung stellen so dass die Anlage auch in der Nacht betrieben werden kann.
Durch Wärmetauscher wird Dampf erzeugt welcher ein Turbine antreibt. Der daraus gewonnene Strom kann 40'000 Haushalte versorgen. Der Wirkungsgrad einer solchen Anlage gegenüber einer Photovoltaik-Anlage ist ungleich höher während die Investitionskosten sogar geringer ausfallen als bei der Verwendung von Solarzellen. Finanziert wurde die Anlage, welche auf 200 Megawatt erweitert werden kann, hauptsächlich von europäischen Banken.
Durch die Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung in „Nevada Solar One“ anstelle von fossilen Energieträgern werden klimaschädliche Treibhausgase in einer Grössenordnung vermieden, die dem Schadstoffausstoss von einer Million Autos entspricht. Ein weiteres 250 Megawatt-Kraftwerk im Südwesten der USA soll bereits geplant sein.
Update:
Quellen:
dieletzteSeite.blogspot.com
Nevada Solar One bei en.wikipedia.org
Schott Glass
Dt. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Montag, 25. Juni 2007
Nevada Solar One
Posted by
Danny
0
comments
Mittwoch, 20. Juni 2007
Hybrid Lokomotiven
Während bei uns in Europa Rangierloks noch die Luft mit Dieselruss verpesten geht es auf der anderen Seite des grossen Teichs vorwärts. Was liegt näher auf der Hand als Rangierloks, welche oft lange Standzeiten haben und bei denen Gewicht und Platzbedarf eher zweitrangig ist mit riesigen Batterien auszurüsten und teilweise elektrisch zu betreiben? Hybrid ist das Stichwort und ist für kaum eine Anwendung besser geeignet als für Rangierloks.
Aber sehen Sie selbst:
- Railpower Green Goat (Kanada):
Green Goat® Werbevideo: 240x180 - 20MB
Im Einsatz:
Antrieb: Diesel-elektro Hybrid
Status: Serienproduktion - Evolution® Hybrid Lokomotive von General Electric (USA):
Antrieb: Diesel-elektro Hybrid
Gewicht: 207 t
Status: Prototyp
SBB & Co.: Sperrt eure Augen auf!
Links:
RailPower.com
Green Goat bei en.wikipedia.org
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Hybrid, Lokomotive, Schienenverkehr
Montag, 18. Juni 2007
Google: Eigenes Solarkraftwerk und Hybridflotte
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat auf dem Dach seines Hauptsitzes "Googleplex" in Mountain View, Kalifornien eine 1.6 MW Solaranlage errichtet. Diese soll in der Lage sein, 1'000 Einfamilienhäuser oder 30% des googleschen Spitzenverbrauchs zu decken.
Mit einem Teil des Solarstroms soll ein Flotte eigener "Plug-In Hybrids" betrieben werden. Dabei handelt es sich um Toyota Prius Hybriden, in welche grössere Batterien eingebaut sind und welche fast ausschliesslich mit Strom fahren können.
Links:
Google Solar Panel Project
RechargeIT.org
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Google, Plug-In Hybrid, Solar, Toyota Prius
Mittwoch, 13. Juni 2007
Toyota:
Weltweit 1 Million Hybridfahrzeuge verkauft !
Die Toyota Motor Corporation (TMC) teilt mit, dass per 31. Mai 2007 über 1 Million Hybridfahrzeuge weltweit verkauft wurden! Der grösste Anteil fällt dabei auf den Toyota Prius. Dazu zählen jedoch auch die Fahrzeuge der Luxusmarke Lexus, RX400h, GS450h aber auch die in Europa nicht erhältlichen Modelle Toyota Camry Hybrid und Highlander Hybrid.
Und es soll noch rascher weitergehen. Allein dieses Jahr soll die Produktion des Prius um 40% erhöht werden auf total 280'000, gesamthaft sollen 2007 rund 430'000 Hybride verkauft werden.
Im Mai war bereits bekannt geworden dass Toyota bis im Jahr 2020 Hybridmotoren als Standard einsetzen und somit ab dann ausschliesslich Fahrzeuge mit Hybridantrieb produzieren will.
Quellen:
Toyota.ch - Pressemeldung
Internat. Herald Tribune
Posted by
Danny
0
comments
Mittwoch, 6. Juni 2007
Opec warnt Westen vor Biosprit-Investitionen
Obwohl ich kein Anhänger von Biosprit bin treiben mir solche Newsmeldungen die Zornesröte ins Gesicht. Die OPEC, diese nimmersatten Scheichs, die nicht mehr wissen wohin mit dem vielen Geld das sie einnehmen, glauben doch uns im Westen drohen zu müssen falls wir weiterhin Bestrebungen vornehmen, nicht mehr so viel von ihrem schwarzen Zeugs zu kaufen.
Offenbar wollen sie ihre Pfründe mit allen mitteln verteidigen und drohen mit Preiserhöhungen (bei sinkender Nachfrage, wohlgemerkt). Wie lange es wohl noch geht bis die Russen uns in Westeuropa drohen, den Gashahn abzudrehen wenn wir weiterhin Windparks bauen?
Wenn ich solche Sachen lese würde ich mir am liebsten schon morgen ein Elektrofahrzeug kaufen und dem E-Werk anrufen dass sie mir ein AKW in den Garten stellen dürfen. So nicht, OPEC!
Zur Newsmeldung:
Opec warnt Westen vor Biosprit-Investitionen - Spiegel Online
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Politik
Freitag, 25. Mai 2007
New York:
Bis 2012 müssen alle Taxis Hybriden sein
Die weltberühmten gelben Taxis in New York sollen grün werden. Nein, nicht die Aussenfarbe sondern der Antrieb. So zumindest ein Plan von Bürgermeister Bloomberg, welcher am 22. Mai 2007 bekanntgegeben wurde.
Gemäss der Nachrichtenagentur Reuters sind bereits heute 375 Hybridtaxis unterwegs in NYC, 1000 weiter sollen bis in einem Jahr folgen, die übrigen 13'000 bis Ende 2012. Evgeny Freidman, der bereits heute Hybridtaxis betreibt meint, dass es nicht nur um ökologische Aspekte geht, sondern auch um ökonomische. Die Fahrer würden die Hybride mögen, sparen sie doch $20 Treibstoffkosten pro Schicht.
Eine klassische Win-win-Situation! Wo bleibt Europa?
Nachtrag vom 29.07.07:
Das entsprechende Gesetz wurde vom New Yorker Stadtrat verabschiedet. Uneinigkeit herrscht noch bezüglich der geeignetsten Modelle, man befürchtet geringere Beinfreiheit ... Übrigens, das derzeitige Modell Crown Victoria (mit viiiel Beinfreiheit) bringt es gerade auf 12 mpg (20l/100km) ...
Quellen:
New York Cabs To Go Hybrid by 2012
Hybrid Taxi Bill Passed by NY City Council
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Ford Escape Hybrid, Hybrid, Taxi
Mittwoch, 25. April 2007
Plug-In Hybrid:
Hype in USA, fast unbekannt in Europa
Während in Europa in jedem Artikel über Hybridfahrzeuge noch regelmässig das Antriebsprinzip an und für sich beschrieben werden muss um das Thema dem Leser näher zu bringen ist man in Nordamerika schon zwei Schritte weiter. In Kalifornien, einem Bundesstaat welcher sich schon immer durch schärfere Umweltgesetze vom Rest der USA absonderte, ist der Toyota Prius äusserst populär. Ein paar findige Entwickler und Ingenieure haben dessen Batterie gegen eine grössere, leistungsfähigere ausgetauscht und Änderungen an der Hybridmotorsteuerung vorgenommen.
Dies hat zur Folge, dass an derart veränderten Fahrzeugen der Benzinmotor nur noch in Notfällen, zum Beispiel wenn sehr stark beschleunigt werden muss oder aber wenn die Batterie leer ist zum Einsatz kommt. Die Batterie wird über Nacht oder an der Solartankstelle wie an einem Elektrofahrzeug geladen. Deshalb werden diese Autos "Plug-In Hybrids" genannt, zu deutsch "Einsteck-Hybriden". Durch diesen Eingriff erreichen diese Hybriden Verbrauchswerte von 100+ MPG (unter 2.35l/100km). Besonders hervorgetan in diesem Zusammenhang hat sich die Organisation CalCars (California Cars Initiative).
Das amerikanische Energieministerium hat nun in einer Studie herausgefunden dass selbst wenn 80% der Pkw in den USA Plug-In Hybriden (PHEVs) wären dies vom Stromnetz verkraftet werden könnte ohne dass neue Kraftwerke gebaut werden müssten. Kritiker hatten die PHEV-Vorschläge stets mit dem Argument kritisiert dass die benötigte Energie durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt werden müsste. Dieses Argument läuft jedoch schon deshalb ins Leere, weil zur Herstellung von Benzin ebenfalls sehr viel Energie verbraucht wird (Förderung, Transport, Raffinierung).
Links:
Google.org Linksammlung zum Thema
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Hybrid, Plug-In Hybrid, Toyota Prius
Dienstag, 10. April 2007
Bush vs. Gore: Eine unbequeme Wahrheit
Das 370 Quadratmeter-Anwesen mit vier Schlafzimmern ist unter Umweltaspekten gebaut worden: Eine Wärmepumpe sorgt für Kühlung im Sommer und Wärme im Winter, Regen- und Brauchwasser werden in einer unterirdischen Zisterne mit 100 Kubikmeter aufgefangen und gereinigt, um damit die Umgebung der grosszügigen Anlage ressourcenschonend zu bewässern. Einige Eichen im Westen sind so platziert dass sie dem Haus am späten Nachmittag kühlenden Schatten spenden.
Das Heim von Al Gore, Umweltschützer, selbsternanntem Heilsbringer und Klimaerwärmungsverhinderer? Falsch, leider ganz falsch. Al Gore's Anwesen in Nashville, Tennessee braucht pro Monat soviel Strom wie der durchschnittliche amerikanische Haushalt in einem Jahr und die monatliche Gasrechnung für die 20-Zimmer, davon 8 Schlafzimmer plus Gästehaus betrug letztes Jahr 1'080 US$. Pro Monat! Soviel zum persönlichen CO-Fussabdruck, Al.
Nein, das Heim das am Anfang beschrieben wurde steht in Crawford, Texas und gehört Big Oil George, auch bekannt als George W. Bush ...
Quellen:
Bush vs. Gore - The irony of their personal energy consumption
washingtonpost.com
tennesseepolicy.org
usatoday.com
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Al Gore, George W. Bush, Politik
Dienstag, 20. März 2007
Testfahrt im Lexus RX 400h
Es ist ja nicht so dass ich mich bisher nicht mit Hybridfahrzeugen befasst habe. Nein, diese Technologie fasziniert mich als ehemaligen Toyota-Mitarbeiter schon lange. Heute hatte ich nun endlich Gelegenheit, den Lexus RX 400h ausgiebig Probe zu fahren. Hier mein Erlebnisbericht.
Ein Dreh am Zünschlüssel und statt dem erwarteten Surren oder gar nichts springt der Motor an; alles klar, vom vielen Stehen des Ausstellungsfahrzeugs ist die Batterie leer. Vorsichtig lenke ich das Fahrzeug vom Gelände des Händlers, wobei mir sofort das grosse und übersichtliche Navigationsdisplay auffällt. Cool!
Ich fahre auf der Hauptstrasse und das Fahrzeug verhält sich ausgesprochen unauffällig, es fährt sich wie jedes andere SUV. Nach einiger Zeit und nachdem ich mich etwas an das Handling des RX gewohnt habe entscheide ich mich für eine kurze Bergstrecke. Es geht in Haarnadelkurven bergauf, und nach einer dieser Kurven will ich nun mal wissen was unter der Haube steckt und trete das Gaspedal durch. Die unbändige und schon fast furchteinflössende Kraftentfaltung überrascht mich und lässt mich das Steuer fest umklammern da ich einen Moment wirklich befürchte von der Strasse zu fliegen. Wow! Beim zweiten Mal geht's schon viel besser. Das ist ja geil.
Oben angekommen halte ich an und steige aus. Der Kofferraum scheint geräumig, aber ob da wirklich mein Bike reinpasst müsste man ausprobieren. Der Wagen wirkt nieder und gedrungen, was mir gefällt, nicht so ein Uber-SUV für Leute mit Minderwertigkeits- komplexen. Praktisch ist die geringe Höhe von nur 1.67 Meter auch in Parkhäusern und Tiefgaragen. Trotzdem hat man eine gute Übersicht aus dem Cockpit.
Und dort nehme ich nun auch wieder Platz. Diesmal passiert gar nichts beim Drehen des Zündschlüssels, und beim Betätigen des Gaspedals bewegt sich der Lexus lautlos nach vorne. Batteriebetrieb, obercool. Ich schalte das Display um auf die Energiefluss-Anzeige und rolle wieder bergab. Die Batterie wird nicht nur beim Bremsen geladen sondern auch beim Rollen, um beim Bergabfahren blicke ich fasziniert auf das Display welches das Laden der Batterie anzeigt. Ich sitze auf einem Kraftwerk!
Weiter geht die Fahrt durch einen Ort, wo sich beim Kreisel in der Ortsmitte immer der Verkehr staut. Völlig relaxt (eher die Ausnahme bei mir) fahre ich im Stop'n'Go-Verkehr, Verbrauch 0.0 l/100km zeigt das Display, ich fahre gratis! Fast mit Mitleid betrachte ich den übrigen Verkehr, wo sich die Leute mit ihren Spritschluckern durch den Ort quälen. Kaum geht mein Fuss vom Gaspedal wechselt der Betrieb auf "Laden", kaum tippe ich das Pedal wieder etwas an wechselt er zurück auf Batteriefahrt. Absolut faszinierend wie schnell und lautlos die Technik umschaltet. Fast scheint es mir in einem Raumschiff aus einer anderen Zeit zu sitzen, um mich vorsintflutliche Vehikel, die vom Aussterben bedroht sind.
Die Zeit vergeht wie im Fluge und ich muss umkehren. Auf einem engen Parkplatz vor einem Mietshaus wende ich den grossen Wagen, wobei das Display im Armaturenbrett auf die farbige Rückfahrkamera umschaltet, auf welcher je nach Lenkradstellung eine prognostizierte Fahrspur eingeblendet wird. Edel!
Es geht zurück, vor mir zwei "Schnecken", ebenfalls SUVs, einer davon mit Anhänger. 70 statt 80, weiter vorne die Schnellstrasse. "Lieber jetzt als nie", denke ich mir, ein kurzer Blick in den Rückspiegel, ich ziehe nach links auf die Gegenspur und trete kräftig auf's Gas um zu Überholen. Der Wagen schiesst mit der Beschleuigung eines Sportwagens nach vorne, ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen als ich mir die Gesichter der beiden anderen vorstelle, im Land-Rover und im Nissan Patrol, vor allem beim Anblick meines riesigen "HYBRID"-Klebers am Heck. Hehehe, selten so easy überholt.
Auf der Autostrasse dann mit erlaubten 100 km/h zurück Richtung Händler. Die Verbrauchsanzeige schwankt um 5 Liter/100 km.
Das ist sogar weniger als meine 2-Liter-Limousine braucht, und dies bei einem Gesamtgewicht von über 2 Tonnen. Mega cool. Der Händler versichert mir noch, dass ein Kunde das Fahrzeug unter 8 Liter fährt. Na, bei den 10 Liter die mein jetztiges Auto im Schnitt schluckt finde ich das einen grossen Fortschritt, dazu noch der grosse Laderaum.
Alles in allem ein sehr eindrückliches Erlebnis einer ebenso faszinierenden Technik.
LEXUS RX 400h
- 6-Zylinder V6 Motor mit 211 PS
- 2 Elektromotoren mit je 167 & 68 PS
- Verbrauch: 8.1 Liter
- Leergewicht: 2000 kg
- Beschleunigung 0-100: 7.6 Sek. (!)
- Energieeffizienz-Kat: B - 192g CO2/km - Euro IV Abgasnorm
Posted by
Danny
0
comments
Labels: Hybrid, Lexus, Lexus RX400h, SUV, Testfahrt
Samstag, 10. März 2007
Hybrid wird sexy: Toyota Volta
Bei uns in Mitteleuropa wird der Prius belächelt, die Marke Lexus hat sich immer noch nicht richtig durchgesetzt und der Honda Civic Hybrid feiert ein Schattendasein. Hybrid wird gleichgesetzt mit Öko, hässlichem Design und schwachen Leistungen.
Dies dürfte sich jedoch bald ändern. Am Genfer Automobilsalon wurde eine neue Studie vorgestellt bei deren Anblick im Rückspiegel wohl jeder Benzinfresser vor Neid erblassen würde. Der Toyota Volta.
Das Design stammt von Italdesign und trägt unverkennbar die Handschrift von Fabrizio Giugiaro. Der 3.3l-V6-Antrieb stammt aus dem Lexus RX 400h, zusätzlich steht pro Achse ein Elektromotor zur Verfügung. Mit 408 System-PS, einer Beschleunigung von 0 bis 100 in 4 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h braucht sich der Volta vor kaum etwas zu verstecken.
Wird der Verbrauch von lediglich 7.4 Liter mitberücksichtigt ist das Fahrzeug nahezu konkurrenzlos, reicht seine 52-Liter-Tankfüllung doch für 700 Kilometer Fahrt.
Interessant auch sein Innenleben. Drei Personen finden im Volta Platz, wohlgemerkt nebeneinander. Durch das Drive-by-Wire System lassen sich Lenkrad, Armaturen und Pedale zu jedem Sitzplatz verschieben und von dort bedienen.
Das wäre doch ein würdiger und zeitgemässer Nachfolger für den Supra Twin-Turbo. Es bleibt nur zu hoffen dass es nicht bei einer Studie bleibt. Toyota, die Fans warten!
Posted by
Danny
0
comments